Fitness Trends 2014

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Jedes neue Jahr bringt auch Neuerungen in der Fitness- Szene mit sich. Einer der wichtigsten aktuellen Trends ist das Trainieren in der Gruppe – etwa in Kursen (zum Beispiel im Spinning-Kurs oder beim Tanztraining) oder in der freien Natur (zum Beispiel beim Lauftreff). Auch so genannte Bootcamps erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Diese Sportart ist äußerst schweißtreibend, da die Basis hierfür das schnelle Aneinanderreihen verschiedener Übungen ist, die das eigene Körpergewicht als Widerstand benutzen – etwa Kniebeugen oder Liegestützen. Zusätzlich gewinnen aktuell die Gruppenaktivitäten Basketball und gemeinsames Walken an Popularität.

Zu den neueren Trends zählt das “Kranking” (zu deutsch: kurbeln) oder Crankcycling. Dazu braucht man ein so genanntes Krankcycle  – ein Fahrrad das durch Kurbeln mit den Armen vorangetrieben wird und mit dem sich  die Muskulatur des Oberkörpers schonend und effektiv trainieren. Früher wurden Krankcycles nur für Behinderte angeboten, doch heute sind sie auf dem besten Wege, sich einen festen Platz in Fitnessstudios zu erobern. Ein weiterer deutliche zunehmender Trend ist die Zusammenarbeit mit Personal Trainern – also Experten die Fitnessfans und Hobby-Sportler bei ihren Aktivitäten ganzheitlich betreuen. Dabei entwerfen Personal Trainer nicht nur Bewegungs-Programme sondern achten gleichzeitig auch passende Ernährung, Biorythmen und psychologische Faktoren alles individuell zugeschnitten und vermittelt. Anfangs mag das ganz etwas wissenschaftlich klingen, aber die Erfolge sprechen für sich.

Kontrovers wie trendig ist die sportliche Betätigung mit Hilfe von Spielekonsolen oder Apps. Kreative Entwickler haben spezielle Spiele entwickelt, die zum Beispiel Koordination und Ausdauer schulen oder den Besuch in echten Fitnessstudios simulieren. Manche Spiele von geben sogar die Möglichkeit, dass man sich online registriert und bei Fragen direkt mit einem Fitnesslehrer kommunizieren kann. Diese “Sportart” eignet eher sich für erfahrene Nutzer, die die Übungen bereits kennen und mit einem Minimum an Einweisung zurechtkommen.

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